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Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1898 von dem Nürnberger Apotheker  Soelch und dem Kaufmann Riedel als „Erste Süddeutsche Spezialfabrik für Galvanotechnik“.

Aufgabengebiet war die Herstellung von galvanischen Anlagen und die Entwicklung der entsprechenden Rezepturen für galvanische Bäder und Verfahren.

Eine neue Ära begann im Jahr 1930 mit dem Einstieg von Dipl. Ing. Karl Merkenschlager  in die marode Firma Riedel und Soelch.

Der neuerliche Aufschwung der Firma beinhaltete die Anmeldung eigener Patente, z. B. der Walzentrommelanlage, aber auch die Mitarbeit von Karl Merkenschlager an der Entwicklung des damals im Entwicklungsstadium befindlichen Eloxalverfahrens. In diesem Zusammenhang wurde von der Firma eine eigene Eloxalanlage aufgebaut und damit die Grundlage für das heutige Eloxalwerk gelegt.

Im 2. Weltkrieg wurde die Firma total zerstört. Dies bedingte einen vollständigen Neuanfang nach Kriegsende. Mit dem Tod von Karl Merkenschlager im Jahr 1979 übernahm dessen Sohn, Dipl. Ing. (FH) Thomas Merkenschlager, die Leitung des Unternehmens und den weiteren Ausbau.

Im Jahr 1988 wurde schließlich eine Pulverbeschichtungsanlage errichtet, mit der die Angebotspalette zur Oberflächenbehandlung von Aluminium vervollständigt wurde.

Die Firma Riedel & Soelch bietet ihren Kunden heute das Anodisieren und Farbanodisieren, sowie das Pulverbeschichten von Aluminium in nahezu jedem gewünschten Farbton an und beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter im Zweischichtbetrieb.

Darüber hinaus ist die Entwicklung und Vermarktung innovativer Technologien im Bereich des Anlagenbaus ein weiteres, wichtiges Standbein. Kern dieses Bereiches ist die von Thomas Merkenschlager erfundene und patentierte Quertaktsprühvorbehandlung, welche mittlerweile in vielen Pulverbeschichtungsbetrieben europaweit, erfolgreich eingesetzt wird. Dieser Vorbehandlungstyp ist auch ein wesentlicher Beitrag zur Schonung der Umwelt, da dieses Verfahren abwasserfrei betrieben werden kann.